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Girokonto oder Kreditkarte kündigen
Ein Zahlungskonto können Sie jederzeit kündigen — die Bank darf höchstens einen Monat Frist verlangen. Dieses Schreiben nennt das Konto eindeutig, regelt Restguthaben, Karten und Daueraufträge und fordert die Bestätigung mit Saldo null an.
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- Fristen-Check inklusive
Inhalt
Das steht in diesem Schreiben
- Kündigung von Girokonto, Kreditkarte, Spar-/Tagesgeldkonto oder Wertpapierdepot zum gewünschten Datum oder sofort
- IBAN / Kartennummer / Depotnummer als eindeutige Referenz
- Überweisung des Restguthabens auf Ihr neues Konto
- Löschung von Daueraufträgen und Lastschriftmandaten, Entwertung der Karten, Depotübertrag
- Bitte um Kontoabschluss und Bestätigung der Auflösung
- Hinweis auf die Kontowechselhilfe nach dem Zahlungskontengesetz
FAQ
Häufige Fragen: Girokonto & Kreditkarte
Welche Kündigungsfrist hat ein Girokonto?
Keine gesetzliche — der Vertrag ist jederzeit kündbar. Die AGB dürfen höchstens einen Monat Frist vorsehen (§ 675h Abs. 1 BGB); viele Banken verzichten darauf. Sie können ein Wunschdatum nennen, damit noch laufende Buchungen durchgehen.
Was passiert mit Restguthaben und Daueraufträgen?
Das Schreiben weist die Bank an, das Guthaben auf Ihr neues Konto zu überweisen und alle Daueraufträge und Lastschriftmandate zum Kontoende zu löschen. Stellen Sie Zahlungen trotzdem vorher selbst um — Lastschriften, die nach der Schließung eingehen, werden zurückgegeben.
Keine Rechtsberatung: Diese Vorlage ist ein standardisiertes Muster aus festen Textbausteinen; der Fristen-Check rechnet aus Ihren Angaben ohne Gewähr. Prüfen Sie das Schreiben vor dem Versand; im Zweifel holen Sie rechtlichen Rat ein.
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